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Qom, das etwa 140 km südlich von Teheran liegt, ist die wichtigste Ausbildungsstätte für Geistliche im Iran.
Das Straßenbild von Qom ist geprägt von Mullahs und Studenten.
Wann Qom gegründet wurde ist nicht feststellbar, wurde aber im Jahr 816 zum Pilgerort.
Die Stadt wurde 1221 von den Mongolen zerstört. Im 16. Jahrhundert erblühte die Stadt von neuem als
Pilgerort.
Sehenswürdigkeiten: Das Grabmal der Fatima Masumeh.
Einwohnerzahl ca. 0,7 Mio.
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